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PAAS - Bauwerksanierung                              

           

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Verfahrenstechniken-Bauwerksabdichtung

Die nachfolgend aufgeführten Verfahren, siehe hierzu auch unter Instandsetzung/Beschichtung, entsprechen dem derzeitigem Stand der Technik und unserem Dienstleistungsprogramm. Welches Verfahren zum Einsatz kommt ist von vielerlei Faktoren abhängig, erst nach einer genauen Analyse und Bestandsaufnahme vor Ort kann ein erfolgreiches Sanierungskonzept erstellt werden. Achten Sie in jedem Fall immer darauf dass die eingebrachten Produkte ein Allgemein gültiges Bauaufsichtliches Prüfzeugnis besitzen. Nicht jeder Anbieter verarbeitet hochwertige, bauphysikalisch und chemisch unbedenkliche Baustoffe. Nicht selten wird hier bereits vom "Sanierer" die Ursache für den nächsten Bauschaden gelegt! Die Verfahrenstechnik der Mauerwerkstrennung mittels Blecheintreibung in die Wand wird von mir skeptisch beurteilt. Die oftmals vorhandene Chloridsalzbelastung des Mauerwerkes zwingt zu sehr Hochlegierten Stahlsorten(Chrom-Nickel-Molybdän-Stahl) um Korrosion vorzubeugen. Dies bedeutet gleichfalls einen sorgfältigen Umgang mit dem Material vor Ort(ablängen der Bleche mit Winkelschleifer  = Schädigung der Legierung = Korrosion). Es soll allerdings nicht verschwiegen werden dass das einbringen von Harz, Microemulsionen oder Acrylatgelen als Horizontal/ Vertikal- Abdichtung ebenfalls  Grenzen besitzt oder sich gar nachteilig auswirken kann(beispielhaft sei hier der Salzaktivator bei den Acrylatgelen genant). Auf weitergehende Ausführungen wird auf Grund der Komplexität des Themas hier verzichtet/ j.h.schröters.

Wir geben keine 30 Jahre Phantasie- Garantie.                                                                                                                                Wir gewährleisten sach- fachgerechte, dem Stand der Technik entsprechende Arbeit mit 10 jähriger Garantie auf Abdichtungsarbeiten im Erdberührten Bauwerksbereich (Keller, Sohlplatten etc. in der erst Abdichtung)! 

Abbildung 1.                                                                                                         Herkömmliche Flächenabdichtung eines Kellers einschließlich Perimeterdämmung und Dränung. Grundsätzlich bleibt diese Art der Baukörperabdichtung, aufgrund ihrer zusätzlichen Wärmedämmung und dem daraus resultierendem Taupunkt der Wand (Schwitzwasser), die erste Wahl, alle nachfolgend gezeigten Systeme und Anwendungen sind alternativ zu Sehen und  finden Ihre Anwendung in der Sanierung und nachträglichen Abdichtung von Bauwerken.                                                                                                                                    

Abbildung 2.                                                                                                            Feuchtigkeitseinbruch in der Kellerwand unterhalb der Garage. Im angenommenem Fall und überall dort, wo ein freilegen der Gebäudewände nicht möglich oder Wirtschaftlich nicht zu vertreten ist, ist eine Abdichtung nurmehr mit Injektionsverfahren zu erreichen!           

In diesen Fällen bleibt abzuklären ob eine"Vergelung der Wand"oder  aber eine"Schleierinjektion"die optimalste Lösung darstellt.

Abbildung 3.                                                                                               Vergelung einer Außenwand!                                                                               Bei diesem Abdichtungssystem handelt es sich um ein Microemulsionsgel  oder PUR Harz, dass   mit Hilfe von Injektionspackern im Druckverfahren in die Wand gepresst wird.

Ziel ist die Erstellung einer durchgehenden Dichtungsebene innerhalb des Mauerwerks und des Wand-Sohlen-Anschlusses Verfüllung von Hohlräumen Abdichtung von Rissen, Anschlüssen, Fugen, Durchdringungen usw.

 

EINSATZGEBIETE

- Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit
- Abdichtung gegen nicht drückendes Wasser
- Abdichtung gegen drückendes Wasser

 

AUSFÜHRUNG

- flächige Vertikalabdichtung
- im Wand-Sohlen-Anschlussbereich

 

INJEKTIONSMATERIAL

- Silan/ Siloxsan

- Kaliwasserglas

- Kaliummethysilicona

- Paraffin(bei hohem Kabilllaranteil nicht für KS-Stein & Beton)
- PUR Injektionsgel

 

VORTEILE

- Der Materialverbrauch kann vor der Injektion ziemlich
  genau festgelegt werden, so dass eine relativ genaue 
  Kalkulation erfolgen kann
- Kein freilegen des Kellers erforderlich
- Geringe Packerkosten   
      
                                                                                      

Abbildung 4.                                                                                                  Schleierinjektion einer Kelleraußenwand!                                                                        Bei dieser Systemanwendung wird eine Wasserdichte Zement-mikroemulsion, oder aber ein Polyacrylatgel mit Hilfe von Injektionspackern im Hochdruckverfahren vor die Kelleraußenwand injiziert und so eine Isolierung des Baukörpers erreicht. Dieses Verfahren ist ebenfalls für die nachträgliche Abdichtung unter der Kellerbodenplatte geeignet!

Ziel ist die Erzeugung eines wasserundurchlässigen Gelschleiers an der Außenseite   des Bauteils und unter der Bodenplatte.

 

EINSATZGEBIETE

- Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit
- Abdichtung gegen nicht drückendes Wasser
- Abdichtung gegen drückendes Wasser

- Baugrundstabilisierung 

 

INJEKTIONSMATERIAL

- Polyacrylat-Gel
- PUR Injektiongel

- Zement-Microemulsion


AUSFÜHRUNG

- flächige Vertikalabdichtung
- flächige Horizontalabdichtung

 

VORTEILE

-  Erhaltung der Wärmedämmfähigkeit des Mauerwerks

-  Erhaltung der Atmungsfähigkeit des Mauerwerks                                                            -  Hochwertige Raumnutzung möglich
-  Einsatz bei dichtem Mauergefüge

-  Nachträgliche Abdichtung unter der Bodenplatte

-  Kein freilegen des Kellers erforderlich